Berufsunfähigkeitsversicherung 80 vom Netto

Die Absicherung des Erwerbseinkommens und der Arbeitskraft ist von existenzieller Bedeutung eines jeden Menschen. Darüber sind sich sowohl Politiker als auch Verbraucherschützer und Versicherer einig. Allerdings ist das Wie strittig, sodass sehr oft Kritik an der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeübt wird. Einer dieser Kritikpunkte betrifft auch die Höhe der durchschnittlich versicherten Berufsunfähigkeitsrente. Mit 1.000 Euro je Einzelvertrag soll sie zu niedrig liegen. Bleibt also die Frage, wie eine angemessene Absicherung des Einkommens ermittelt wird. Die Faustregel wie etwa 80 % vom Nettogehalt inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld lässt sich aber schon lange nicht mehr auf alle Versicherer anwenden.

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Verbraucherzentrale empfiehlt, die optimale Höhe der Berufsunfähigkeitsversicherung in Höhe von 80 % vom Netto zu berechnen

Die optimale Höhe der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist von den individuellen Voraussetzungen abhängig. Sie kann je nachdem berechnet werden, ob Sie Ihr Nettoeinkommen oder Ihren erreichten Lebensstandard absichern wollen. Die Verbraucherzentrale Hamburg empfiehlt, die Höhe anhand des Nettoeinkommens zu berechnen. Zudem empfehlen auch viele Vermittler den Arbeitnehmern, eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Höhe von 80 % von Nettoeinkommen beziehungsweise 60 % vom Bruttoeinekommen und für Selbstständige 60 % des Gewinns vor Steuern. Das hängt jedoch eher damit zusammen, dass viele Versicherer bei einer Berufsunfähigkeitsrente über 1.000 € eine finanzielle Angemessenheitsprüfung vornehmen und die versicherbare Rente dabei auf diese Werte begrenzen.

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Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu empfehlen ist

Statistisch gesehen trifft es jeden Vierten im Laufe seines Lebens, dass er aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Die Folge davon ist die Tatsache, dass Berufsunfähigkeit droht. Dafür gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Ernstfall zahlt sie zwischen 70 und 80 % vom Netto weiter. Auf diese Weise können Sie Ihren gewohnten Lebensstandard halten – trotz Krankheit oder Unfall. Ohne eine geeignete Berufsunfähigkeitsversicherung wird es schon schwieriger aussehen. Denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird nämlich nur einen Bruchteil von Ihrem Nettogehalt übernehmen. Darüber hinaus greift sie auch nicht in allen Fällen. Aus diesem Grund ist somit auch der Lebensstandard gefährdet.

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Fazit Berufsunfähigkeitsversicherung 80 vom Netto

In puncto Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es Faustregeln, was die Höhe der Absicherung anbelangt. Auf die notwendige Rentenhöhe kommen Sie beispielsweise, indem Sie die durchschnittlich 60 % des Jahresbruttos der letzten drei Jahre oder 80 % vom Nettogehalt nehmen. Sollte die Höhe niedriger bemessen werden, kann man im Leistungsfall eine böse Überraschung erleben. Unter Umständen könnte nicht nur der Lebensunterhalt mehr bestritten werden, sondern vom Zahlbetrag der Berufsunfähigkeitsversicherung müssen auch die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abgezogen werden und die Rente versteuert werden.

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